Wir sind gestern mit dem Pontong-Boot von Marios Onkel unterwegs gewesen.
Der Lake Lanier ist wirklich riesig und hat zig Buchten, die größtenteils alle gleich aussehen und es dem nicht ortskundigen Bootsführer schwer machen, die richtige Anlegestelle wieder zu finden ;)
Aber Admiral Wolfgang hatte die volle Übersicht und prüfte uns fleißig in der Orientierung.
Auf einer Mini-Insel machten wir dann Halt und schwammen ein Ründchen, wobei die Jungs (bis auf den Admiral und unserem Dauer-Conn Thomas, also mein Männe) zur nächsten Insel rüber sind und ich lieber in Bootsnähe blieb.
Ach ja, es war Wolfgang, der mit XO usw. anfing... *schmunzel*
Das Wasser war angenehm temperiert, herrlich! Wenn der Sand aufgewirbelt wurde, glitzerte das Wasser, weil die Schwebstoffe darin größtenteils aus dem Mineral Glimmer bestehen, hab mir mal so kleines Stückchen, die auf den Inselchen zu finden sind, mitgenommen.
Abends haben wir dann noch Wolfgangs Nachbarn Richard zum Abendessen mitgenommen. Er spricht sehr gut deutsch, da er mit einer deutschen Frau verheiratet ist. Aber auch sein Englisch ist sehr gut verständlich, was ich von manch anderem hier nicht sagen kann. Hier treffen verschiedenste Akzente aufeinander...
Insgesamt ist Georgia um den Lake Lanier eine Gegend, wo ich sogar gerne wohnen würde. Ich mag den Platz, den man hier hat. Die Häuser sind sehr schön (wobei ich dann gerne eine deutsche Sanitäreinrichtung hätte und auch das gechlorte Wasser schrecklich finde). Das Essen ist bisher immer sehr gut gewesen, auch wenn es etwas teurer ist und für den europäischen Gaumen such gerne mal zu fettig ist (vor allem das Frühstück...).
Heute geht es dann mal nach Atlanta: Coca-Cola-Museum und Sealife.
Mittwoch, 29. September 2010
Sonntag, 26. September 2010
Gut angekommen
Wir sind nach gut 10,5 Stunden Flug gut in Atlanta gelandet. Dank der chemischen Keule auch ohne weitere Probleme mit den Ohren.
Nach dem Check durch die Einwanderungsbehörde und dem Zoll ging es dann auch direkt zur Autovermietung. Wir haben ein ganz tolles Auto bekommen, einen Dodge als Siebensitzer. Ein echt schniekes Dingen! Leider kann ich mit BlogLite keine Fotos hochladen...
Nach einem kurzen Zwischenstopp bei KFC (mit einer Mega-Auswahl an Sides und Getränken) ging es weiter nach Cumming zu Wolfgang, Marios Onkel.
Da es am Samstag doch sehr warm war und wir vom Flug noch sehr geschlaucht, hieß es, sich gemütlich auf der Veranda auszuruhen. Danach dann noch ins BJ's (das ist sowas wie die Metro, kommt man nur mit Mitgliedsausweis rein), erste Verpflegung für den kommenden Tag holen, im Anschluss dann zu Longhorns, feinstes Fleisch essen.
Ortszeit 23 Uhr waren wir wieder zu Hause. Bin tot ins Bett gefallen, da waren wir ja auch immerhin fast 24 Stunden wach gewesen und im Restaurant waren mir schon die Augen zugefallen...
Tag 2 fing dementsprechend gammelig an, außerdem regnete es bei weitaus angenehmerer Temperatur den ganzen Tag :)
Wir haben amerikanisch gespätstückt und sind erst spät aus dem Haus. Hash Browns sind lecker, dass sind in der Pfanne angebratene, feine Kartoffelstifte. Jedenfalls ging es dann zum Wal-Mart, in einen Schuhladen (weil wir alle Sandalen haben wollten) und in weitere diverse große Läden, auf der Suche nach Voltaren für den Onkel und einem Navigationsgerät für uns, ersteres führen die Pharmazie-Abteilungen der Geschäfte nicht, letzteres ist uns bisher überall zu teuer gewesen...
Den Abend haben wir in einem echten Irish Pub mit sehr gutem Essen und Live-Musik verbracht. Ich hab Flöte gespielt :-)
Ich lieg jetzt im Bett (Ortszeit 00:55) und schlafe garantiert schnell wieder ein...
Ach ja, hier sind mal richtig garstige Mücken, meine Beine sind total zerstochen und juuuuucken, ich hoffe, diese tolle amerikanische Kortisonsalbe hält, was sie verspricht...
Gute Nacht!
Nach dem Check durch die Einwanderungsbehörde und dem Zoll ging es dann auch direkt zur Autovermietung. Wir haben ein ganz tolles Auto bekommen, einen Dodge als Siebensitzer. Ein echt schniekes Dingen! Leider kann ich mit BlogLite keine Fotos hochladen...
Nach einem kurzen Zwischenstopp bei KFC (mit einer Mega-Auswahl an Sides und Getränken) ging es weiter nach Cumming zu Wolfgang, Marios Onkel.
Da es am Samstag doch sehr warm war und wir vom Flug noch sehr geschlaucht, hieß es, sich gemütlich auf der Veranda auszuruhen. Danach dann noch ins BJ's (das ist sowas wie die Metro, kommt man nur mit Mitgliedsausweis rein), erste Verpflegung für den kommenden Tag holen, im Anschluss dann zu Longhorns, feinstes Fleisch essen.
Ortszeit 23 Uhr waren wir wieder zu Hause. Bin tot ins Bett gefallen, da waren wir ja auch immerhin fast 24 Stunden wach gewesen und im Restaurant waren mir schon die Augen zugefallen...
Tag 2 fing dementsprechend gammelig an, außerdem regnete es bei weitaus angenehmerer Temperatur den ganzen Tag :)
Wir haben amerikanisch gespätstückt und sind erst spät aus dem Haus. Hash Browns sind lecker, dass sind in der Pfanne angebratene, feine Kartoffelstifte. Jedenfalls ging es dann zum Wal-Mart, in einen Schuhladen (weil wir alle Sandalen haben wollten) und in weitere diverse große Läden, auf der Suche nach Voltaren für den Onkel und einem Navigationsgerät für uns, ersteres führen die Pharmazie-Abteilungen der Geschäfte nicht, letzteres ist uns bisher überall zu teuer gewesen...
Den Abend haben wir in einem echten Irish Pub mit sehr gutem Essen und Live-Musik verbracht. Ich hab Flöte gespielt :-)
Ich lieg jetzt im Bett (Ortszeit 00:55) und schlafe garantiert schnell wieder ein...
Ach ja, hier sind mal richtig garstige Mücken, meine Beine sind total zerstochen und juuuuucken, ich hoffe, diese tolle amerikanische Kortisonsalbe hält, was sie verspricht...
Gute Nacht!
Freitag, 24. September 2010
Farblich aufhübschen
Donnerstag, 23. September 2010
Fest eingeplante Etappe
Ich will nach Asheville, nein, ich MUSS nach Asheville.
Ich möchte mir dort ein Hammer(ed) Dulcimer bei "Song of the Wood" kaufen. Traumhaft schöne Dulcimer und auch der Laden macht auf den Fotos viel her.
Einfach mal hier reinschauen und durchklicken:
Montag, 20. September 2010
Yes, we can!
And we do it!
Letztes Jahr haben wir bereits unsere Flüge nach Atlanta/Georgia gebucht.
Ick bin ja schon so auffjerecht.
Natürlich hat sich mein Immunsystem den denkbar schlechtesten Zeitpunkt fürs Schwächeln ausgesucht:
Otitis media akuta
zu deutsch: ich habe ein zünftige Mittelohrentzündung am letzten Wochenende entwickelt, auf beiden Seiten...
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